RatgeberSoftware

Ab wann sich Vermieter Software rechnet

Die Frage ist nicht, ob Software hilft, sondern ab welchem Punkt der Nutzen die Umstellung übersteigt. Vier Schwellen lassen sich benennen.

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Die vier Schwellen

Erfahrungsgemäß kippt die Rechnung an einem dieser Punkte, unabhängig von der Anzahl der Einheiten.

  • Die erste Nebenkostenabrechnung steht an, und die Kosten liegen in mehreren Ordnern.
  • Es kommt eine zweite oder dritte Einheit dazu, und Zahlungen sind nicht mehr auf einen Blick prüfbar.
  • Eine Steuerberatung ist beteiligt und fragt nach strukturierten Unterlagen.
  • Mehrere Personen arbeiten am Bestand, etwa Partner, Erben oder eine Assistenz.

Die Rechnung, die zählt

Die Kosten sind schnell benannt: für kleine Bestände wenige Euro im Monat, oft unter dem Betrag einer Handwerkerstunde im Jahr. Auf der anderen Seite steht der Zeitaufwand, und der Fehleraufwand.

Teuer sind nicht die Stunden, sondern die Konsequenzen: eine verpasste Abrechnungsfrist, eine nicht durchsetzbare Nachforderung, eine übersehene Mieterhöhung über mehrere Jahre. Ein einziger dieser Fälle übersteigt die Lizenzkosten eines Jahrzehnts.

Was der Umstieg tatsächlich kostet

Der Aufwand liegt in der Ersteinrichtung: Objekte und Einheiten anlegen, Mietverhältnisse mit Beträgen und Anpassungen erfassen, Kostenarten festlegen. Rechnen Sie mit etwa einer Stunde pro Einheit beim ersten Mal, danach wenige Minuten für Änderungen.

Der beste Zeitpunkt liegt zwischen zwei Abrechnungen. Dann sind die Stammdaten frisch geprüft und müssen nicht doppelt geführt werden.

Wann Sie warten können

Bei einer selbst genutzten Immobilie mit einer vermieteten Einliegerwohnung, ohne Umlage von Betriebskosten und ohne Finanzierung, reicht eine sorgfältige Ablage. Sobald aber abgerechnet, angepasst oder geprüft wird, verschiebt sich das Bild.

Häufige Fragen.

Bei RentalOne ist ein Import über die dafür vorgesehene Import-Excel problemlos möglich: Objekte, Einheiten, Mietverhältnisse und Kontakte tragen Sie in die Vorlage ein und laden sie hoch. Historische Buchungen lohnen sich selten, ein Start zum Jahreswechsel ist einfacher.

Für Bestände bis rund zehn Einheiten bewegen sich die gängigen Angebote im niedrigen zweistelligen Monatsbetrag. Achten Sie darauf, welche Leistungen einzeln abgerechnet werden. Bei RentalOne sind alle Funktionen im Preis enthalten, gestaffelt nach Anzahl der Einheiten.

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Nicht zwingend. Prüfen Sie Kündigungsfristen und vor allem die Möglichkeit, Ihre Daten vollständig zu exportieren.

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