RentalOne
Mietrendite-Rechner. Rendite und Kaufpreisfaktor auf einen Blick.
Vier Eingaben genügen: Kaufpreis, Kaufnebenkosten, Jahreskaltmiete und die Kosten, die Sie nicht umlegen können. Der Rechner zeigt Brutto- und Nettorendite, den Kaufpreisfaktor und die Gesamtinvestition.
Im Mittelfeld: Potenzial bei Miete oder laufenden Kosten prüfen.
Vereinfachte Berechnung ohne Finanzierung, Steuern und Wertentwicklung. Orientierung, keine Anlageberatung.
Drei Kennzahlen, drei Fragen.
Die schnelle Faustzahl zum Aussortieren, wenn mehrere Objekte nebeneinander liegen. Kosten bleiben außen vor.
Die ehrlichere Zahl: Kaufnebenkosten und nicht umlagefähige Kosten sind eingerechnet. Sie liegt immer unter der Bruttorendite.
Wie viele Jahresmieten der Kaufpreis ausmacht. In Exposés die verbreitetere Angabe.
Kaufpreisfaktor und Bruttorendite umgerechnet.
Faktor und Bruttorendite sind dieselbe Information in zwei Schreibweisen: 100 geteilt durch den einen Wert ergibt den anderen. Die Einordnung rechts ist eine verbreitete Faustregel und kein Marktwert, in gefragten Lagen liegen die Faktoren seit Jahren höher.
Eine Wohnung, durchgerechnet.
320.000 € Kaufpreis, 9,5 % Kaufnebenkosten, 13.800 € Jahreskaltmiete, 1.900 € nicht umlagefähige Kosten. Das ergibt eine Gesamtinvestition von 350.400 €.
Was eine gute Rendite ist.
Eine bundesweite Zielgröße gibt es nicht. Als Einstieg in die Bewertung deutscher Wohnimmobilien hat sich diese Staffelung eingebürgert: Lage, Zustand und Mietpotenzial verschieben sie in beide Richtungen.
Nach dem Kauf zählt der Alltag.
Die Rendite ist eine Entscheidungsgrundlage vor dem Kauf. Danach entscheidet die Verwaltung darüber, ob die Zahlen halten: ob Mieteingänge vollständig sind, ob Kosten sauber erfasst werden und ob die Nebenkostenabrechnung rechtzeitig fertig wird.
In RentalOne führen Sie Objekte, Einheiten, Zahlungen und Belege an einer Stelle, und sehen pro Objekt, was tatsächlich übrig bleibt.
Fragen zur Mietrendite.
Nur die Kosten, die Sie nicht auf den Mieter umlegen können: Verwaltung, Instandhaltung und ein Ansatz für Mietausfall. Umlagefähige Betriebskosten trägt der Mieter und bleiben außen vor.
Nein. Der Rechner zeigt die Rendite des Objekts, unabhängig davon, wie Sie es bezahlen. Zins, Tilgung und Steuerwirkung rechnen Sie im Cashflow-Rechner dazu.
Der Faktor rechnet nur mit dem reinen Kaufpreis. Zwei Objekte mit gleichem Faktor können sich deutlich unterscheiden, wenn in einem Bundesland 3,5 % Grunderwerbsteuer anfallen und im anderen 6,5 %. Die Nettorendite bildet diesen Unterschied ab.
Nein. Ein niedriger Faktor kann auf eine schwache Lage, Instandhaltungsstau oder eine Miete über dem örtlichen Niveau hindeuten, die sich beim nächsten Wechsel nicht halten lässt. Er ist ein Anlass zum Nachrechnen, kein Kaufargument.
Die Grunderwerbsteuer liegt je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 %. Für Notar und Grundbuch werden üblicherweise 1,5 bis 2 % angesetzt, dazu kommt eine mögliche Maklercourtage. In Summe landen die meisten Käufe zwischen 8 und 12 % des Kaufpreises.
Vor Steuern. Die persönliche Steuerlast fällt zu unterschiedlich aus, um sie in eine Vergleichskennzahl zu packen. Die Wirkung der Abschreibung sehen Sie im AfA-Rechner.
Weitere Rechner.
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